Anwendung der Akupunktur

Die Anwendung von Akupunktur hat sich bei einer Vielzahl von chronischen und akuten Erkrankungen, insbesondere in Verbindung mit Schmerzen bewährt.

Keine Angst vor Nadeln!

In der Regel ist die Behandlung mit Akupunkturnadeln schmerzlos. Die Körperpunkte werden exakt lokalisiert und anschließend mit sehr dünnen sterilen Nadeln gestochen. Sie bleiben etwa 20 Minuten im Körper, wobei der Patient sich in Ruhe entspannen kann.

Viele Patienten berichten von positiven Effekten unmittelbar nach der Behandlung. Oft dauert es aber einige Stunden, bis dass die gewünschte Wirkung eintritt. Bei chronischen Erkrankungen sind in der Regel mehrere Sitzungen erforderlich.

Akupunktur ohne Nadeln

Zur Stimulation der Akupunkturpunkte gibt es sanfte Alternativen: Schröpfköpfe mit oder ohne Magneten, Drucktaster, Samenkornpflaster oder Glasstäbe kommen dann zum Einsatz. Auch bei der Behandlung von Kindern haben sich diese Methoden bewährt.

Wärme tut gut

Bei bestimmten Erkrankungen wird in der Behandlung Wärme eingesetzt. Eine Möglichkeit ist das Anbringen von Wärmepflastern aus pflanzlichen Materialien auf die Akupunkturpunkte. Weitaus häufiger kommt die Moxibustion zum Einsatz. Hierzu wird getrocknetes Moxakraut entweder auf die Akupunkturnadel oder indirekt auf das zu behandelnde Körpergebiet gebracht und angezündet. Es entsteht eine angenehme milde Wärme, die ungefährlich ist und einen sehr positiven Effekt auf den Heilungsprozess hat.

 

agtcm

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